| Indikationen für eine Amalgamentfernung |
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- Unverträglichkeit von Amalgam nach Austestung
- Chronische Erkrankungen
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| Rheuma, Arthritis, Autoimmunerkrankungen, multiple Sklerose, Parkinson, Diabetes etc. |
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| Trotz durchgeführter Therapien ständige Wiederholung der gleichen Erkrankung. |
- Verschiedene Metalle im Mund
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| Durch die Mischung von edleren und unedleren Metallen kommt es vermehrt zum Herauslösen von metallischem (gasförmige) Quecksilber aus den Amalgamfüllungen. |
- Mundgeruch oder schlechter Geschmack
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| Die meisten Patienten berichten unaufgefordert von dieser Veränderung nach der Amalgamisierung. |
- Batteriegefühl beim Essen
- Brennen von Zunge und Schleimhaut
- Verfärbung von Zahnfleisch und Wangenschleimhaut
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| Dunkle Verfärbungen sind meist „Amalgamtätowierungen“, livide Verfärbungen können bei jeder Schwermetallunverträglichkeit entstehen, weißliche Verfärbungen können Pilzbefall oder chronische Präkanzerosen sein. |
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Chronische Müdigkeit, Infektanfälligkeit, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, unerfüllter Kinderwunsch, chronische Erkrankungen und Krebserkrankungen. |